TACH!
Das ist die Webseite der Streetfighters-Kassel.

Hier gibts kein Clubgemache, keine Streicheltiere oder Preisausschreiben!
Wir sind eine Rotte von infizierten Personen, die sich mit Serienmopeds nicht zufriedengeben.

Umgebaut wird alles, was das Auge durch Regelkonformität beleidigt.
Unsere Rotte ist nicht Mitglied einer Clubmeierei, kommt aus Kassel und der näheren Umgebung.
In der Gallery findet Ihr jede menge Bilder rund um dieses Thema.
In den News werden wir von Zeit zu Zeit Artikel und Berichte veröffentlichen, die UNS erwähnenswert sind. Inhaltlich behalten wir uns das Recht auf Intelligenzfreiheit vor.
Solltet Ihr weitere Fragen bezgl. Fighters Kassel haben, könnt Ihr uns gerne eine eMail schicken oder unser Forum missbrauchen!

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BROT & SPIELE 2009 14.01.2009 
1041 Klicks / 2 Kommentare Letzter Kommentar vom 25.07.2010 um 08:44 Uhr

normal_kassel09_00684_600Tja Jungens und Mädelz,
das Wetter war ja nun alles Andere, als optimal, was die Spiele quasi ins Wasser fallen lassen hat. Doch wer glaubt, er hätte mit dem "Nichtbesuch" an diesem Wochenende alles richtig gemacht, weil dann ja sowieso nix los gewesen wäre...tja, der hat sich getäuscht und hat es nicht besser verdient, NICHT da gewesen zu sein!
Auch wenn es wie aus Kannen geschifft hat, so kann man resümierend sagen, dass es eine geile Party war!
Schon Freitag reisten einige Jungs an, denen es völlig WURSCHT war, ob es nun regnet, oder nicht.

Allen voran muss man da die Jungs aus dem Allgäu nennen, die fast 600 Km und mehr auf sich genommen haben, um mit dem MOTORRAD an den Spielen teilnehmen zu können!
Demnach gehört MASCHI mit seinen Mannen der vollste RESPEKT!
Aber auch allen anderen Angereisten mit dem KRAD muss Tribut gezollt werden. Neben den Thüringern gab es auch ein paar Fighter aus dem Rhein/Main - Raum, die am Samstag dann zu uns stießen, um die schon Freitag vorbereitete Schlammschlacht vortzuführen.

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Natürlich landete auch GONZO mit seiner BAD BIKES Truppe

 

am Ort des Geschehens und war sich auch nicht zu schade, die am Freitag gerade fertiggestellte Brennplatte in Augenschein zu nehmen und für den Rest schonmal vorzugummieren.

Wenn Freitags die Party noch relativ "gesittet" ausfiel, war dann am Samstag spätestens am frühen Abend alles egal.
Hölzi brachte seinen BUELL-Dragster, der sonst eigentlich nur am DRAG-Strip herhalten muss, auf die Brennplatte, andere absolvierten sich im Schlamm mit ihren Mopeds eine frische Fangopackung und GONZO konnte es auch Samstag nicht lassen, seine schwarze Sau so in den Arsch zu treten, dass der Motor letztlich die weiße Flagge hisste und kurzfristig auf "FEST" schaltete.

 

normal_kassel09_00629_600Völliger Verstandverlust löste dann das Auspacken einer der Utensilien aus, die für den Sinn der Überschrift des Events herhalten sollten: zu BROT & SPIELE gehörte natürlich auch Spielzeug, Brot gab es ja genug in flüssiger Form. In unserem Falle waren das zwei BOBBY-CARS, die offensichtlich das optimale Vehikel darstellten, um den mühselig angerichteten Matsch zu durchqueren. Denn wer die Bilder von Freitag mittag mal genau betrachtet, weis, dass da mal irgendwas grünes gewachsen ist.

STOCKI Senior, der ansich als Vater der Vernunft gilt, ließ es sich nicht nehmen, per Huckepack mit SVVEN seine verdiente Schlammpackung zu holen - denn was dem Junior nicht schadet, kann für die reifere Haut und einen gesunden Taint nicht schlecht sein, wenn man mal davon absieht, das diese Beauty-Maßnahme die Klamotten völlig ruiniert hat. :D

Völlig enthemmt wurden die BOBBY CARS vor allem von den weiblichen Gästen genommen. Offensichtlich wurde die abendliche Gesichtsmaske diesmal mit echtem Partyschlamm aufgetragen, wobei das Gesicht nicht als unmittelbar direktes Zielobjekt genommen wurde. Vielmehr war ein Ganzkörperbad an der Tagesordnung.

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normal_kassel09_00613_600Selbst SCHUSTER ließ es sich nicht nehmen, dem langen Scheißhaus MAXX mal zu zeigen, dass er selbst auf einem BOBBY-CAR die bessere Figur macht. Haltungsnoten wurden allerdings nicht vergeben, jedoch zeigte er mit entsprechendem Gesichtsausdruck, dass er zu ALLEM bereit und wild entschlossen war. MAXX musste sich bei so viel Ehrgeiz geschlagen geben, somit war Schuster erstmal mit einem gewonnen Schoppen für die nächsten anderthalb Minuten versorgt, bis bei ihm plötzlich unerwartet wieder Durst auftrat und er selbstständig die Tränke aufsuchen musste.

 

 Je später der Abend, desto schlammiger die Gäste, sagt ein nordhessisches Sprichwort, glaube ich...und ich weis, dass es stimmen muss!

normal_kassel09_00692_600 Auch die Streetfighters Spangenberg, welche sowieso bekannt sind für allerlei Dummheiten, hatten ihren Spass mit den BOBBY CARS. Denn an diesem Abend galt: Wer nicht gefahren ist, war eine LUSCHE! (gelle SPROTTE? ;-) )

 

Hey und nicht zu vergessen sind auch die Koblenzer Truppe mit JUPPI, EMIN und SCHISS. Jungs, ihr seid immer gerne gesehen...auch wenn ein NISSAN MICRA nicht das geeignete Fahrzeug zum drin pennen ist - ihr habt das knallhart durchgezogen! SAUBER!

1000 Mann sind nicht immer ein Garant für ne geile Party und klar, dass man eine Einladungsparty nicht mit einem Mega-Fightertreffen vergleichen kann, aber unsere Meinung ist da geschlossen Einstimmig: Lieber ausgesuchte Leute, als ein "offizielles" Event mit viel Eierköppen, die keiner will.

Die SF KASSEL möchten sich bei allen Gästen recht herzlich bedanken!
JUNGS, ihr habt alle unseren vollsten RESPEKT
!

...und wenn es nach der bescheidenen Meinung des Berichteschreibers geht, darf es nächstes Jahr gerne wieder stattfinden!

Bilderz zum Event findet ihr...na wo wohl...bei unseren haus- und leibeigenen Paparazzi >>FESTUS<<

Beste Grüße

MAXX

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FLASHBACK 2002 06.11.2008 
1497 Klicks / 67 Kommentare Letzter Kommentar vom 25.01.2012 um 11:46 Uhr

wm51_800Tach, die Damen und Herren.
Ich hatte kürzlich auf Bitten vom Fighters-Mag einen FLASHBACK-Bericht geschrieben, der allerdings fürn Sack war, denn ausgerechnet diese Party musste natürlich Markus W. quasi ZEITGLEICH verfassen...wie doof ist das denn? da gibt es tausende von Veranstaltungen, aber zwei Kranke suchen sich unwissend voneinander (das hoffe ich jedenfalls, sonst gibbetz nachträglich Haue!!) die selbe Party zu einem Bericht zur SELBEN ZEIT aus?

Wenn einer von Beiden vier Wochen eher geschrieben hätte, wäre die doppelte Arbeit nicht notwendig gewesen, aber so...?

Egal. Ich wollte diesen Bericht dem geneigten Leser nicht vorenthalten und packe ihn somit samt Bildern in unseren News-Bereich, da hier ansonsten sowieso tote Hose ist.

Hier also der Bericht aus der "SENDUNG mit der MAUS":

 

IKM-Treffen in Wiesmoor 2002

 Hallo Herr Meyer…

 Ja, Sie, genau Sie! Sie können sich doch bestimmt noch an uns erinnern, oder nicht? Wir waren es, die ihrem kleinen idyllischen Ort ein abwechslungsreiches Wochenende mit Bier, Würstchen und vor allem viel Gummi bescherte. 

 

Wissen Sie das nicht mehr? Sie wollten uns doch schon im Vorfeld behilflich sein, eine bessere Fläche für kommende Treffen zu finden. Leider haben wir nach dem leicht verregneten  Wochenende im August 2002 nichts mehr von Ihnen gehört…zumindest nicht bezüglich eines neuen Veranstaltungsorts…woran das wohl liegt?

 

Aber wer ist eigentlich Herr Meyer?

wm61_800Herr Meyer ist der Bürgermeister in einer kleinen ostfriesischen Stadt mit Namen Wiesmoor. Er ist ein netter Mann. Gerne besuchte er das Treffen der Motorradfahrer, die immer das Hinterrad mit gezogener „Handbremse“ durchdrehen lassen. Ja, das ist die Gesellschaft mit den lustig, bunten Motorrädern, die Gesellschaft, die gerne laaaange feiert – bis tief in die Nacht hinein.

Er brauchte für die vielen Besuche auch gar nicht weit  fahren, denn die alte ausgediente Kaserne in Hinrichsfehn kannte er ja, die lag ja nur einen Katzensprung von seinem Zuhause entfernt.

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Regelmäßig schaute er zu später Stunde nach dem Rechten und war besorgt, das die Motorräder Schaden nehmen könnten. Er konnte sich gar nicht vorstellen, das so ein Motor jenseits der 12K Umdrehungen diese Belastungen ohne bleibenden Schaden überstehen könnte – und das eigentlich rund um die Uhr…Dochdoch, Herr Meyer, das kann so ein Motor, das können sogar viele Motoren, wie es Ihnen spätestens jetzt wieder einfallen sollte…Sie erinnern Sie sich, ich weiß es genau!

 


wm72_800Herr Meyer war sehr erstaunt, wozu denn gleich an ganzer LKW mit alten Motorradreifen gut sein sollte…Irgendwie war ihm das nicht klar.

Doch nachdem er einen Blick in die leerstehende Kaserne geworfen hatte, fiel es ihm wie Gummi von der Wand: „Ach so, DAFÜR die vielen Reifen!?“ stutzte Herr Meyer. Offensichtlich braucht man nur ein Motorrad und viele alte Reifen, um Boden, Wände entsprechend zu verkleiden.

 



Herr Meyer hat das BURNOUT – Syndrom

 

wm52_800Und da waren ja nicht nur in den Kasernenstrassen Motorräder, die sogenannte BURNOUTS vollzogen, sondern eigentlich überall da, wo ein Motorrad festen Boden fand, um Gummi mittels eines modifizierten OTTO-Motors in einen anderen Aggregatzustand wechseln zu lassen – also auch in den offen zugänglichen Räumen der Kaserne. Hach, was qualmte das schön aus den nicht mehr vorhandenen Fenstern…und überall das schöne Gummi…sogar an den Decken. „Und das macht man alles mit diesen, wie heißt das? BURNOUTS?“ fragte Herr Meyer.

 

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Das Wort „BURNOUT“ kannte Herr Meyer bisher nur in einem anderen, medizinischen Zusammenhang und es wurde Ihm jetzt  ganz warm ums Herz.

Jetzt, wo er wusste, wozu die vielen Reifen gebraucht wurden, stand er vor Rührung den Tränen nahe, oder sollten die feuchten Augen einen anderen Grund gehabt haben? Ich weiß es nicht ganz genau, aber ich glaube, dass Herr Meyer von einer Kaserne und den damit verbundenen militärischen Aktivitäten schlimmeres gewöhnt ist. Trotzdem beschleicht mich das Gefühl, dass diese neue Art der Partygesellschaft ihm dauerhaft nicht so recht gefallen könnte, aber oft täuscht der erste Eindruck, das weiß auch Herr Meyer.

 Nachts musste Herr Meyer viel telefonieren.

 

wm12_800Da waren am anderen Ende der Leitung viele Anwohner, die sich nach den merkwürdigen Geräuschen, die das idyllische Wiesmoor durchdrang, erkundigen wollten.. Einige befürchteten einen Einmarsch des Feindes und bestellten bei Ihrem Bürgermeister, dem Herrn Meyer, gleich die Bundeswehr, damit diese das besetzte Gelände räumen sollen.
Doch Herr Meyer ließ sich nicht beeinflussen. „Das sind doch alles nette Leute, die nur gemütlich feiern wollen“, entgegnete er den Anrufern. Und da hat er recht, der Herr Meyer.

Ein kleiner Hinweis auf das eine, etwas zu laute Motorrad genügte und es wurde SOFORT der Zündschlüssel auf „off“ gedreht. Herr Meyer hatte einen guten Ruf bei der Partygesellschaft. Er war eben ein netter Mann.

 So, oder so ähnlich muss es wohl gewesen sein, denn die Bewohner von Wiesmoor kamen dann doch noch zu ihrem wohlverdienten Schlaf, ohne dass die Bundeswehr anrücken musste.

 

Und dann kam der Sonntag

 wm41_800Herr Meyer war früh Morgens auch wieder da. Er bestellte an der noch offenen Bierbude erstmal ein frisch gezapftes Friesenpilz, denn das hatte er sich verdient. Er lauschte dabei verträumt der zarten Melodie einer endtopflosen V-MAX, die bei einem letzten BURNOUT direkt in den  Bierpilz hinein ejakulierte.

Den Blick in die Ferne schweifend stand er da, restlos dankbar für das erlebnisreiche Wochenende und den neu gelernten Erkenntnissen in Sachen gummierte Oberflächentechnik.
Herr Meyer schien auch irgendwie glücklich über jeden abreisenden Motorradfahrer zu sein, alles hatte genauso geklappt, wie er sich das vorgestellt hat…fast genauso…

 

Na, sehen Sie, Herr Meyer, so schön und wertvoll kann ein Motorradtreffen in Ostfriesland sein! Warum nicht öfters?

 

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Geschichtenerzähler: MAXX
Bilderbüchlein: NOBELSCHRÖDER (THX, MAN!)


SUPPORT YOUR LOCAL STREETFIGHTER 19.08.2007 
1549 Klicks

tx017.jpgJaha, nicht nur Clubs haben ihren Support durch andere organisierte Zusammenschlüsse oder durch Brotherhoods. Ab sofort könnt ihr auch unsere Rotte mit wild zusammengewürfelten Leuten "supporten. Aber ich warne: das Geld fließt weder in eine Clubkasse oder nimmt sonst irgendwie geregelten Verlauf in der Konsumkette! Stattdessen wird es von jedem Einzelnen individuell so verwendet, wie er es für richtig hält. Im Klartext bedeutet das, dass Bares durch den Erlös unserer gebrauchten Teile, dem T-Shirt-Druck oder den eigens angefertigten Dingen dem zukommt, dem es auch gehört! Denn wer will schon Erwirtschaftetes mit denen teilen, die sich nicht bei der Anschaffung oder Produktion eingebracht haben? WIR NICHT! Wir sind ja auch kein Club!

Umgesetzt wird dieses duch unseren >>SHOP<<, den wir eigens dafür eingerichtet haben. Jeder in unserer Rotte ist damit also berechtigt und in der Lage (hehe, das zeigt sich noch!), seine gebrauchten Teile im Shop zu platzieren. Somit kommt der Verkauf dieses Teils duch den Shop auch nur demjenigen zu Gute, dem das Teil auch gehörte. Der Shop soll eine Hilfestellung sein, seine Garage mal aufräumen zu können, ohne, dass Teile aus der Not heraus in der Versenkung verschwinden müssen.

tx022.jpgUnter Anderem werdet Ihr zukünftig auch T-Shirts und Aufkleber bei uns bekommen. Neben vorgefertigten Motiven könnt ihr uns auch gewünschte Motive zukommen lassen. Wir können zum Individual-Shirt auch Kleinserien für Clubs und MF's gefertigt werden. Vom einfachen T-Shirt über Pullis und Jacken, können wir auch Taschen und Mützen bedrucken.

Bei Interesse solltet Ihr vorher eine eMail an >>MAXX<< senden, damit sichergestellt werden kann, ob gewünschtes Motiv so reproduzierbar ist.

 

tx026.jpgAuch bei den Aufklebern können neben den gezeigten Motiven individuelle Designs gemacht werden. Bei interese schickt gewünschtes Motiv als jpg oder, noch besser, als eps (Vektorgrafik) unter Angabe der Größe uns Stückzahl an >>MAXX<<
Neben den Plottaufklebern (Buchstaben und Logos sind nach dem Anbringen einzeln auf dem Untergrund) können wir auch Kleinserien im Fotodruck liefern. Alle Aufkleber sind UV- und Witterungsbeständig! Kein Ausbleichen oder Ablösen!

Mit jeder Bestellung aus unserem Shop bringt Ihr unseren Umbau am eigenen Moped ein Stück weiter! SUPPORT YOUR LOCAL STREETFIGHTER!



 



 

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Bestellen könnt Ihr diese Sachen über den Shop, Zahlungen müssen per Vorkasse geleistet werden. Wenn das Geld dann auf unserem Konto eingegangen ist, schicken wir ein versichertes Packen raus.